Ich will nicht viele Worte um mich machen, denn so wichtig bin ich nicht. Auch wenn mein Kollege und Freund Josef Faltermeier meint, ich sei der größte. Ich will ja nicht unbescheiden sein, aber wir beide lösen alle Fälle. Na ja zugegeben fast alle Fälle. Ich bin jetzt Mitte vierzig und damit voll drin im Leben. Ich hab eine reizende Frau und drei ebenso reizende Kinder. Max und Moritz, die Zwillinge, sind noch aus meiner ersten Ehe mit Leni. Sie verstarb leider viel zu früh und so musste ich eine andere Mutter suchen, was nicht ganz einfach war. Obwohl – ich sehe ja noch ganz gut aus:

oder sind Sie anderer Meinung?

Das ist mein Julchen

Und das ist Max bei seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Lesen:

und das hier ist Moritz. Er will mal Musiker werden. Die Fähigkeiten dazu hätte er ja. Er hat das Talent von seiner Mutter, Leni geerbt. Auch sie war Musikerin und hätte es weit bringen können, wenn … ja wenn dieser blöde Sache nicht passiert wäre.

 

Das hier ist meine Schwester Helga. Sie spielt die Mutter im Haus und verhält sich entsprechend. Aber wir sind froh, das wir sie haben.